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Fachbeitrag in der Zeitung „Pferdeland Rheinland-Pfalz“ - Ausgabe 11/10
In der letzten Ausgabe wurde über die Wirkungsweise der gängigsten Gebisse im Westernreitsport berichtet. Hier wird nun auf die verschiedenen gebisslosen Zäumungen eingegangen, die sowohl im Westernreiten, als auch in der Freizeitreiterei immer häufiger zu sehen sind. (Auf eher in anderen Reitsparten gebräuchliche gebisslose Zäumungen wie das Glücksrad, die Serreta oder den Kappzaum wird hier nicht eingegangen). Gebisslos wird gerne als pferdefreundlich angepriesen, doch sind sie wirklich soviel pferdefreundlicher wie von den meisten Nutzern geglaubt? Sind sie eine echte Alternative zu korrekt verwendeten Gebissen? Auch in Teil 2 sind die Wörter „scharf“ und „mild“ – ebenso wie zuvor bei den Gebissen – wieder in Anführungsstrichen geschrieben. Denn wie bei Snaffle Bit und Bit kommt es eben wieder auf die Hand und auch das reiterliche Können an, wie hart oder weich der erzeugte Druck am Pferd ankommt.
Verwendung von gebissloser Zäumung
Die Gründe für das Verwenden von gebisslosen Zäumungen können ganz unterschiedliche Gründe haben. Oft werden gebisslose Zäumungen beim Anreiten junger Pferde verwendet. Gerade wenn das junge Pferd im Zahnwechsel und dementsprechend gereizt im Maul ist, kann eine gebisslose Zäumung eine sinnvolle Alternative sein. Aber auch bei Pferden, die aufgrund von Ausbildungsfehlern oder zu harten Reiterhänden extrem abgestumpft sind oder sogar gegen das Gebiss gehen, können gebisslose Zäumungen zu Korrekturzwecken benutzt werden. Gerne verwendet werden sie auch von Wanderreitern, da sie dem Pferd eine ungestörte Wasser- und Futteraufnahme während den Pausen ermöglichen, ohne dass man dabei das Kopfstück abnehmen muss. In seltenen Fällen können Pferde aufgrund von Unfällen (Kieferbruch, Zungenriss etc.), zumindest temporär betrachtet, nicht mehr mit Gebissen geritten werden, sodass der Einsatz einer gebisslosen Zäumung medizinisch sinnvoll ist.
Arten der gebisslosen Zäumung
Es gibt unterschiedlich wirkende gebisslose Zäumungen. Man unterscheidet zwischen Zäumungen, die ohne Hebelwirkung auf Nase und Genick wirken und Zäumungen, die Anzüge besitzen und über diese Hebel verstärkter Kraft auf Nase, Genick und Kinn ausüben. Auch hier wirken, genau wie bei der Kandare, simple Kräfte aus der Mechanik. Durch die unterschiedlichen Wirkweisen, aber auch „Bedienungsarten“ sind manche gebisslosen Zäumungen schwieriger zu Händeln, als Beizäumungen mit Gebiss. Dies sollte immer im Hinterkopf behalten werden. Manche gebisslose Zäumungen wirken „schärfer“ als eine schlichte Kandare und gehören wenn überhaupt nur in sehr geübte Reiterhände.
Sidepull
Das Sidepull ist eine recht simpel wirkende Zäumung und wirkt von den Kräften her ähnlich wie das Snaffle Bit. Es kann sowohl seitlicher Zug als auch beidseitiger Zug ausgeübt werden. Vom Prinzip her ist das Sidepull ein einfaches Halfter, mit Genick- und Stirnriemen, bei dem der Nasenriemen in der Regel aus einem Lassoseil, Rohhaut oder einem ähnlich rauen Material gefertigt ist. Das Sidepull sollte wie ein Halfter relativ lose am Pferdekopf anliegen, sodass dem Pferd der Unterschied zwischen angezogenem und losem Zügel klar verständlich ist. Beim Nachgeben sollte das Nasenstück automatisch wieder in die ursprüngliche Position rutschen. Über seitlich am Nasenriemen befestigte Ringe wirkt der Zügeldruck nur auf die Nase. Gerne wird diese Zäumung zum Einreiten junger Pferde benutzt. Über den deutlich auf der Nase zu spürenden seitlichen Zug lernt das junge Pferd schnell die Schenkelhilfen kennen. Aber das Sidepull darf niemals nur über Zügelzug verwendet werden, die Schenkel-, Gewichts- sowie die Zügelhilfe des gegenüberliegenden Zügels, der an den Hals angelegt wird, sind unerlässlich, um für das junge Pferd sinnvoll zu wirken. Da der Nasenriemen sehr rau ist, ist diese Art der Zäumung nur für die Impulsreitweise geeignet, nicht aber für eine ständige Anlehnung. Durch die „Schärfe“ bei heftigem Zügelzug hat es außerdem in den Händen eines Reitanfängers nichts verloren.
Das Lindel wird sehr gerne von Wanderreitern verwendet, da es dem
Pferd die Wasser- und Futteraufnahme ohne störendes Gebiss
während der Pausen ermöglicht. Präzise Hilfengebungen sind damit
aber nicht durchführbar.
Lindel
Im Gegensatz zu dem Sidepull ist der Nasenriemen beim Lindel aus weichem Leder, welcher relativ eng um das Pferdemaul verschnallt wird. Durch das weichere Material können auch Reitanfänger diese Zäumung nutzen. Durch den großflächig verteilten Nasendruck wirkt es ähnlich wie das Sidepull eher unpräzise, sodass es für eine gezielte Hilfengebung bei weiter fortgeschrittenem Ausbildungsstand ungeeignet ist. Bei unsensibleren / weniger gut ausgebildeten Pferden wirkt die Zäumung zudem nicht intensiv genug, sodass man besonders im Gelände ein deutliches Lenk- und auch Bremsproblem bekommen kann.
Kalifornische bzw. klassische Hackamore
Die kalifornische Hackamore wird umgangssprachlich gerne als Bosal bezeichnet. Dies ist aber nur halb richtig, da der Begriff Bosal lediglich ein Teilstück der Hackamore, nämlich das Nasenstück, bezeichnet. Zur klassischen Hackamore gehören noch die Mecate und der Hanger (Kopfstück). Das Bosal besteht aus oval geflochtener, starrer Rohhaut, welches beim Pferd um die Nase gelegt wird. Es sollte in sich leicht flexibel sein, einen Leder oder Rohhaut-Kern besitzen und nicht zu weit oder eng sitzen. Dieser „Nasenring“ ist in verschiedenen Dicken erhältlich, je dünner er ist, desto „schärfer“ wirkt er auf die Nasenpartie des Pferdes ein und desto fortgeschrittener sollte der Ausbildungsstand des Pferdes sein, bei dem es verwendet wird. Durch die sich nach unten verjüngende Form und den dicken Endknoten (heelknot) wirkt es auch auf die Kinnpartie des Pferdes. Seitlich hat das Bosal an jeder Seite kleinere Knoten (Seitenknöpfe), die den Hanger in Position halten. An dem Endknoten des Bosals wird mit Hilfe einer besonderen Technik die Mecate verknotet. Das Gewicht des Endknoten und die Mecate (als Gegenpart) balancieren so die Hackamore auf der Pferdenase aus. Die Mecate ersetzt die sonst üblichen Lederzügel und besteht ursprünglich aus Mähnen- und Schweifhaar, aber auch Hanf-, Mohair-, Nylon- oder Yachtseile sind heute gebräuchlich. Man reitet ein solch aufgezäumtes Pferd nur über vertikal erfolgende Impulse, seitliches Anlegen des Seils an den Hals mit geringem seitlichem Zug und stets in Kombination mit Gewichts- und Schenkelhilfen. Das Bosal würde zudem bei starkem seitlichem Zug verkannten. Es gibt ebenso wie beim Sidepull keine stete Anlehnung über die Mecate. Ein bei Bedarf angebrachter Genickriemen (liador) dient des besseren Ausbalancierens vom heelknot und hält die Hackamore besser am Kopf.
Diese Art von Beizäumung ist relativ schwierig korrekt zu bedienen, es erfordert ein gewisses Maß an Horsemanship und reiterlichem Geschick, denn durch die einrahmende Wirkung auf die gesamte Maul- und Nasenpartie wirkt es bei hartem bzw. falschem Gebrauch relativ „scharf“. Die kalifornische Hackamore gehört dem zufolgende nur in solide geschulte Hände (!!!) und ist keinesfalls etwas für Anfänger oder Personen, die mal kurz damit „rumprobieren“ wollen. Nur eine Handvoll Trainer bieten Kurse zum korrekten Umgang des Bosals an, welche auch dringend empfohlen werden, da neben der Bedienung dort auch die korrekte Anpassung und Verschnallung eines Bosals erlernt werden. Ein schlecht sitzendes Bosal scheuert die empfindliche Pferdehaut ab, minderwertiges Material mit Kanten und Ecken reizt ebenfalls. Ein billiges, sich verformendes und schlecht sitzendes Bosal ist nicht als pferdefreundlich einzustufen. Der richtige Gebrauch der Hackamore ist so komplex, dass man damit ganze Bücher füllt. Wirklich hochwertige Bosals (und nur so eins sollte man im Sinne des Pferdes verwenden) fangen zudem ab einem Kaufpreis von mehreren hundert Euro an, dazu kommt noch die Mecate und der Hanger, sodass man nicht selten schnell bei tausend Euro und mehr für solch ein handgearbeitetes Schmuckstück ist.
Mechanisches Hackamore
Die mechanische Hackamore hat gegenüber der klassischen Hackamore Anzüge, die je nach Ausführung kürzer oder länger ausfallen und dementsprechend „schärfer“ oder „milder“ wirken. Die mechanische Hackamore besteht aus einem Nasenriemen, den Anzügen und einer Kinnkette. Die Anzüge sind in der Regel über eine Querstange (bit hobble) miteinander verbunden, um den gewünschten Abstand zwischen den Anzügen einzuhalten. Bereits bei relativ leichtem Zügelanzug wird über die Hebel Druck, sowohl auf das Kinn, als auch auf das Nasenbein und das Genick ausgeübt. Physikalisch wirkt es ähnlich wie die Kandare, nur dass das Mundstück fehlt und daher der Druck auf die Nase erfolgt, anstatt auf Zunge und Laden. Es darf nur einhändig geritten werden, da es sich bei einseitigem Zügelzug verkanntet und zu starken Schmerzen führen kann. Neben geraden Anzügen gibt es gebogene, die sich genauso wie die Anzüge einer Kandare verhalten. Bei geraden Anzügen kommt der Zügelzug direkter an, bei geschwungenen verzögerter. Kurze Anzüge haben eine geringere Hebelkraft und wirken „milder“, lange Anzüge haben starke Hebelwirkungen (siehe dazu auch Teil 1 – Ausgabe 10/10). Der „Kreativität“ von Kinnkette und Nasenriemen sind in der Materialbeschaffenheit keinerlei Grenzen gesetzt. Gepolstertes Leder ist ebenso zu finden, wie Fahrradketten u. ä. Da man keinen seitlichen Zügelzug ausüben kann, muss das Pferd sehr gut auf Neckreining, sowie Schenkel- und Gewicht ausgebildet sein. Ursprünglich aus dem Rodeo stammend wurden diese Zäumungen bei verrittenen und abgestumpften Pferden eingesetzt. Die Reiter verwendeten diese sehr „scharf“ wirkende Beizäumung als Notbremse. Sie gehört daher absolut (!!!) nicht in Anfängerhände.
Bei der kalifornischen Westernreitweise ist das
Bosal ein fester Bestandteil in der
Ausbildungsskala. Das Bosal sollte immer von
hochwertiger Qualität sein und nur unter
fachkundiger Anleitung verwendet werden.
Knotenhalfter
Will man das unter Westernreitern häufig verwendete Knotenhalfter in seiner Wirkweise als „gebisslose Zäumung“ einordnen, so ist es wohl am ehesten eine Mischform aus Sidepull und Bosal. Offiziell ist es keine Zäumung, sondern ein Halfter, welches besonders bei der Bodenarbeit Verwendung findet. Um die Bodenarbeit mit dem Reiten zu verbinden, ist es sinnvoll, ab und an das Pferd mit dem Knotenhalfter zu arbeiten. Viele Westernreiter reiten auch ihre Pferde damit an oder aber gelegentlich von Weide zu Weide, sodass es hier der Vollständigkeit halber aufgeführt wird.
Schnallt man die Zügel seitlich ein, so drücken die seitlichen Knoten auf die Wangenmuskeln des Pferdes. Knotet man den Strick an die untere Schlaufe, so hat man im Prinzip eine Wirkweise wie bei der Mecate, seitlicher Zügelzug wird aber hierbei kaum korrekt am Pferdekopf ankommen, sodass der Druck eher auf die Nasen und durch die seitlichen Knoten auf die Wangen schräg nach unten drücken. Durch die ungenauere Einstellung und den lockeren Sitz wirkt es sehr unpräzise auf den Pferdekopf ein und ist über die Basisarbeit hinaus nicht sinnvoll zu gebrauchen.
Turniertauglichkeit
Nur eine Form der gebisslosen Zäumung ist westernturniertauglich: Das klassische Hackamore. Dies darf in den unteren Leistungsklassen uneingeschränkt verwendet werden, in den oberen Leistungsklassen nur bis zu einem Pferdealter von sechs Jahren. Die anderen der oben genannten gebisslosen Zäumungen sind nicht zugelassen. In erster Linie ist ein Bosal natürlich ein sinnvolles Trainingsinstrument in der Ausbildungsweise der Vaqueros und sollte aufgrund der Optik nicht zu einem reinen Showinstrument verkommen. Aber seit einigen Jahren sieht man besonders in den Pleasure- oder Horsemanshipprüfungen das Bosal. Ein so vorgestelltes Pferd gibt optisch auch ein sehr ansprechendes Bild ab.
Endstation gebissloses Reiten?
Die gebisslosen Zäumungen Sidepull und Lindel haben in der Westernreitweise durchaus ihre Berechtigung. Für zahnende oder aufgrund von Verletzungen vorgeschädigte Pferde ist gebissloses Reiten zudem eine echte Alternative. Auch in der Grundausbildung kann eine gebisslose Zäumung sinnvoll sein. Allerdings muss man sich im Klaren sein, dass Sidepull, Knotenhalfter und Lindel die Hilfen nur recht unpräzise (im Vergleich zum Snaffle) an das junge Pferd weiter geben. Für die Basis sind solche Zäumungen sinnvoll, möchte man aber zum höchsten Ziel, sprich dem Reiten mit immer feineren Hilfen im Bit kommen, wird man mit einem relativ unpräzise wirkenden Nasenriemen nicht weiter kommen. Die Hilfengebung sowohl in der Westernreitweise, aber auch beim klassischem Reiten werden sonst zu schwammig ans Pferd weiter gegeben.
Anders verhält es sich mit der klassischen Hackamore, in der kalifornischen Western-Pferdeausbildung ist sie ein ganz entscheidendes Element. So wird in der kalifornischen Reitweise das Pferd mit unterschiedlichen Zäumungsarten bis zur Bit-Reife ausgebildet. Meist erlernt das Jungpferd im Snaffle Bit die Basis. Im Anschluss daran wird die Hackamore verwendet, um die gewünschten Reaktionen auf die Reiterhilfen zu festigen und zu verfeinern. Bei der Ausbildung mit Bosal gibt es demnach drei Stadien. Zuerst wird ein relativ dickes Bosal verwendet, um weiter an der Nachgiebigkeit und an der Balance zu arbeiten. Nach der Gewöhnung an das Bosal kommt die Two-Reins-Variante. Hierbei wird ein Bridle (Kopfstück mit Bit) zusammen mit einem dünneren Bosal und zwei Zügelpaaren verwendet. Im dritten Schritt wird ein sehr dünnes Bosal (Bosalito) verwendet, in Kombination mit einem Bit. Zum Schluss wird das Bosal weggelassen und das Pferd läuft nur auf Bit in absoluter Selbsthaltung mit ganz geringem Zügeleinsatz in einem „Rahmen“, aus dem es sich von alleine nur minimal heraus bewegt. Ein solch – man kann mit Recht sagen - aufwändig ausgebildetes Pferd ist heutzutage leider selten anzutreffen, gehört aber zur hohen Kunst des Westernreitens.
Die mechanische Hackamore hat in einer korrekten Westernausbildung (die Betonung liegt hier auf Ausbildung!) keine Berechtigung. Ist man gezwungen auf solch ein Hilfsmittel zurück zu greifen, weil nichts anderes mehr hilft, dann ist ganz entscheidend etwas schief gelaufen.
Für welche Art der Zäumung man sich entscheidet oder ob man wie
hier ab und an auch mal ganz darauf verzichtet – es bleibt stets
Geschmackssache. In erster Linie sollte sich das Pferd wohl
fühlen und der Reiter damit zu Recht kommen.
Gebisslos = Pferdeschonend?
Gebisslose Zäumungen sind beileibe nicht so sanft wie viele Reiter glauben. Die knochige Nasenpartie des Pferdes ist mit dünner Haut überzogen, fleischige Muskeln sind kaum vorhanden. Der Druck wirkt somit direkt auf den Nasenknochen und die sehr empfindliche Nase. Nimmt man einmal seinen Finger und drückt sich kräftig auf das Nasenbein, wird man feststellen, dass diese Art von Druck unangenehmer ist, als wenn man seitlich mit dem Fingern an den Mundwinkeln zieht oder aufs Zahnfleisch drückt. Hinzu kommt, dass nur mit relativ rauen und steifen Nasenbänder eine präzisere Hilfengebung auf der Nase möglich ist. Man kann dem Pferd bei harter Hand mit einer gebisslosen Zäumung genauso Schmerzen zufügen, wie mit Gebiss. Die einzige anfängertaugliche gebisslose Zäumung ist daher nur das Lindel. Leider werden gebisslose Zäumungen oft unter dem Deckmäntelchen der Harmlosigkeit missbraucht. Häufig sieht man die mechanische Hackamore in Kombination mit einem Martingal auf hochkarätigen Springturnieren, aber auch beim Rodeo, Barrel Race und Pole Bending, bei denen es im Eifer des Gefechtes zu extrem harten Paraden kommt. Ob diese Zäumungen dort eine Berechtigung, bezogen auf eine angebliche Maulschonendere Wirkung haben, mag bei dieser Art der Handhabung jeder selbst überdenken.
Wichtig ist daher, dass man als Reiter eine ganz entscheidende Sache nicht aus den Augen verliert: die tatsächliche Wirkungsweise der einzelnen Zäumungen. Egal ob man mit Snaffle, Kandare, Hackamore oder Sidepull unterwegs ist. Eine korrekte und faire Verwendung dieser Hilfsmittel sollte deshalb immer gewahrt werden. Denn nur dann bekommt das Pferd zur Reiterhand das Vertrauen, welches für unsere Reitweise so immens wichtig ist.
Text: Claus Theurer
Fotos:
Roberto Robaldo, Simone Sensfelder, Maria Berger
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